Juni 2019

Sardinien

Der Süden der Insel

 

Um 3 Uhr (nachts wohlgemerkt!) hole ich dich ab. Nun haben wir 3:10 Uhr. Wo bleibt sie bloß?

 

Meine WhatsApp Nachricht hat sie bisher nicht gelesen. Naja, rufen wir mal lieber an.

Bevor ich irgendetwas sagen konnte schallt es mir entgegen „Oh mein Gott, ich bin in 5 Minuten bei dir!“. Aufgelegt. Okay, verpennt.

 

Gut das wir genug Puffer haben und sie wirklich in gefühlten 5 Minuten da ist. In Raketengeschwindigkeit am Flughafen in Weeze angekommen, eingecheckt, ging es in gut zwei Flugstunden in die Hauptstadt Sardiniens – Cagliari.

 

Erster Eindruck aus dem Flugzeug: "Meinst du das ist schon Sardinien oder noch Korsika?", "Naja, dadurch das wir uns im Landeanflug befinden, wird es wohl Sardinien sein".  Oops, die Insel ist ja größer als gedacht!

 

Mein Wunsch in 6 Tagen zumindest einmal hoch in den Norden zu fahren  hatte sich damit erledigt. Nun gut, der Süden der Insel versprach ja auch wundervoll zu sein, also nicht lange traurig schauen. Los geht´s !

Auf einen Blick

Nach dem turbulenten Anreisetag waren wir Abends einfach platt. Mit unserem Mietwagen sind wir noch zu einem Nahe gelegenem Strand zum runterkommen und zum Supermarkt gefahren. K.O in der ersten Runde.

 

Gut, das wir unsere schöne Dachterrasse auf dem Boot haben. Denn unsere Unterkunft ist ein Hausboot! Yeah! Diese haben wir direkt mit einem leckeren Glas Weißwein eingeweiht. Während unserer Reise saßen wir öfters hier oben, haben gequatscht, die springenden Fische im Hafenbecken angefeuert und dort den tollen Sonnenuntergang genossen. Sonnenuntergänge verlieren nie ihre Schönheit. Egal wo man auf der Welt ist, oder?

 

Am nächsten morgen ausgeschlafen, frisch geduscht und mit einem leckeren Italienischen Kaffee konnte es voller Energie losgehen. Also, lest hier meine Highlights zu 6 Tagen Süd Sardinien.


Cagliari

Die Hauptstadt Sardiniens

Von unserem Anlegeplatz im Hafen Marina di St. Elmo haben wir es nicht weit und sind daher öfters in der Stadt unterwegs. Auch wenn es fußläufig, schön an der Hafen Promenade entlang, nicht weit gewesen wäre, mussten wir das Auto nutzen. Aufgrund einer Operation bin ich etwas eingeschränkt.

 

Ich kann euch daher sicher sagen, das Parkplätze direkt vor der via Roma am Hafen für uns immer zu finden gewesen sind. Zwischen 13 und 16 Uhr sind diese sogar kostenlos.

 

Die Stadt hat einige Sehenswürdigkeiten zu bieten, welche ich euch näher vorstellen mag. Für mich ist eine Stadt allerdings auch schon sehenswert wenn sie Charme, Wärme, nette Bewohner und Flair hat.  

 

Die Häuser und das Flair erinnerten mich ein wenig an Palma de Mallorca. Die großen üppig mit Blumen geschmückten Fenster aus denen die Gespräche der Bewohner hallen.

 

Hier kann man schön durch die Straßen und Gassen schlendern und die Zeit vergessen. Bei Temperaturen von über 30 Grad die ganzen Tage fand man hier eine gute Abkühlung.

 

Wir starten unserer Tour im Hafenviertel unter den Kolonnaden der via Roma und laufen erst mal strack den Berg hoch Richtung Altstadt. Welche Gasse ihr hier wählt, ist erst mal nebensächlich, so lange es den Berg hinauf geht, könnt ihr nicht viel verkehrt machen. Jede Gasse hat hier ihren eigenen Charme und versprüht mediterranen Flair.

Wir sind vorerst eher planlos gelaufen und haben uns an jeder Kreuzung für die nächst schönere Straße entschieden.

 

Als erstes kamen wir so am Platz (Kreisverkehr) Piazza Costituzione raus. Dort erhebt sich die Bastione di Sant Remy, eine alte Verteidigungsanlage und heutiger Aussichtpunkt. Die 170 Stufen hinauf lohnen sich,  denn man genießt einen atemberaubenden Ausblick .

 

Mein Tipp:  Besucht die Bar oben auf der Bastione di Saint Remy. Neben kühlen Drinks, Musik und einer coolen Atmosphäre gibt es einen gratis Ausblick auf die Stadt und das Meer im Hintergrund. Auch am Abend sehr schön!

 

Von dort aus weiter aber diesmal mehr mit Plan. Da es super heiß wurde und jeder Schritt kräftezehrend war,  die Straße bergauf der via Nicolo Canelles folgend, kamen wir zur Santa Maria del Fiore. Eine wunderschöne katholische Kathedrale aus dem 13. Jahrhundert.

 

Ich persönlich kann mich mit dem Glauben nicht identifizieren, aber mich umso mehr für diese Bauwerke begeistern. Neben aufwendigen Wandmalereien, schönen bunten Kirchenfenstern und Skulpturen , ist die Krypta mit 300 Grabkammern im Erdgeschoss das optische Highlight hier.

 

Die Wände sind mit heiligen Figuren und die Decke mit Ornamenten geschmückt. 

Von der Piazza Palazzo aus geht es vorbei am prunkvollen Palazzo Regio, ein Blick hinein lohnt sich, geht es weiter für uns Richtung Norden zur Torre die San Pancrazio. Unweit davon liegt auch das Archäologische Nationalmuseum, welches wir aber ausgelassen haben. Mit einem kurzen Zwischenstopp am Torre di San Pancrazio um die Füße auszuruhen und eine Souvenir für zu Hause zu kaufen.

 

Jetzt geht es endlich wieder bergab. Über die via Alberto Lamarmora und 2 Querstraßen geradewegs zum Torre dell´Elefante. Ein Wahrzeichen der Altstadt und von außen eher unscheinbar. Von oben soll es einen wunderbaren Ausblick geben. Leider kann ich meine Freundin (ich konnte ja nicht) nicht davon überzeugen die Stufen ohne mich hochzugehen. Bei 35 Grad im Schatten kann ich es ihr nicht übel nehmen.

 

Langsam aber sicher macht sich nun der Hunger bemerkbar. An der Via Cammino Nuovo über die Scalette Santa Chiara die Treppen hinunter kommen wir passend am Piazza Yenne raus.

 

Was bei einem Italienbesuch neben Eis essen natürlich nicht fehlen darf ist sich eine leckere Pizza zu gönnen. Wir haben uns am Ende unserer Tour an der Piazza Yenne für das Restaurant Downtown entschieden. Yammi! Schaut unbedingt mal in das Restaurant rein, es schaut aus wie eine Höhle von Innen.

 

Mein Tipp: Wer noch Platz hat für ein leckeres Eis, der sollte unbedingt in der Kremet Gelateria auch an der Piazza Yenne zuschlagen. So viele verschiedene leckere Sorten, die ihr vorher sogar probieren dürft, und viele leckere Toppings warten auf Euch. Da werden es auch mal schnell 3 Kugeln.

 

Am Abend hat uns der Durst auf einen Aperol noch mal in die Stadt gezogen. In der Corso Vittorio Emmanuele II findet ihr einige Lokale und natürlich in der gesamten Altstadt habt ihr viel Auswahl an Restaurants und Bars. 

Unser Tag in Bildern


Entlang der Küste - Teil I

Von Cagliari Richtung Villasimius

Am zweiten Tag, bei traumhaften Wetter, haben wir uns die Küstenstraße von Cagliari nach Villasimius vorgenommen. Eine kurvenreiche Strecke mit vielen tollen Stränden und kleinen versteckten Buchten. Die 52 Km scheinen nicht weit zu sein allerdings ziehen sie sich, aber wir sind ja nicht auf der Flucht und halten überall dort wo es uns gefällt. Zumindest auf den ersten Blick. Hier folgt also mein kleiner Beachguide:

Calamosca Beach

Der Local Strand

 

Erster Stopp ist der Calamosca Beach der nur gute 5 km von Cagliari entfernt liegt.

 

Ein kleiner, vor allem von Einheimischen besuchter Strand, der teilweise etwas überlaufen ist. Vielleicht lag es auch daran, dass Wochenende war.

 

Die Parkmöglichkeiten sind hier stark begrenzt, aber mit viel Glück bekommt ihr noch einen der wenigen Plätze. Wenigstens liegt der Parkplatz direkt oberhalb des Strandes. Über eine Treppe gelangt ihr direkt zum Strand. Ein kleines Café findet ihr hier auch.

 

Dieser ist nicht der schönste Strand den wir gesehen haben, aber für eine kleine Abkühlung unweit von Cagliari war es akzeptabel. 

 

Poetto Beach

Der längste Strand Sardiniens

 

Unseren zweiten Stopp legen wir am knapp 10 Km langen Poetto Beach ein.

 

 

Ein gut organsierter, mit massig Liegen und Sonnenschirmen ausgestatteter, gut besuchter Strand. Nach jeden 100 m (?) findet ihr eine Bude die euch mit Snacks und Eis versorgt.

 

 

 

Vor dem Strand befindet sich eine Promenade für Fahrrad-und Inlinerfahrer. Ziemlich cool finden wir!

 

Um einen Parkplatz müsst ihr euch - außer am Wochenende - keine Gedanken machen. Gibt es hier zahlreiche.

 

 

 

Hinter dem Strand, auf der anderen Straßenseite befindet sich der Strandsee Molentargius, wo man Flamingos und andere Wasservögel beobachten kann. Durch das Naturschutzgebiet könnt ihr sogar durch wandern.

 

 

 

Am letzten Tag hat es uns vor Abflug noch mal hierhin verschlagen, weil die Nähe zu Cagliari unschlagbar ist.

 

 

 

Allerdings waren wir sonst nicht die größten Fans, da es uns immer zu voll war. Für ein letztes Mal ins Wasser hüpfen und abkühlen vor dem Flug nach Hause, war es noch mal ganz nett.

Genn´e Mari

Strand bei Torre delle Stelle

 

 

Von der Panoramastraße gut ausgeschildert bahnen wir uns den Weg zum nächsten Strand.

 

 

 

 

Der Strand bei Torre delle Stelle versprach mit schönem Wasser umspült zu sein. Zumindest so der erste Blick von der Straße aus nach unten zum Strand. Hach, zum Glück nicht enttäuscht sah es direkt am Strand genau so aus. Weniger Menschen, als am Poetto Beach und auch wesentlich kleiner.

 

 

 

Parkplatztechnisch können wir noch einen Schattenplatz am Seitenstreifen direkt am Strand ergattern. Ansonsten befindet sich noch ein mittelmäßig großer Parkplatz direkt am Strand.

 

 

 

Dieser Strand ist zwar auch nicht verlassen, aber dennoch gemütlicher. Neben einem Café gibt es hier auch Wassersport Angebote. Ein Mekka für Wassersportler, da dieser Strand starken Winden ausgesetzt ist. Macht schon Laune den ganzen Profis auf dem Brett zu zuschauen.

 

 

 

 

Unseren Blick von den Surfern irgendwann wieder gelöst, machen wir uns wieder auf die Spur, denn wir wollen noch weiter auf der Küstenstraße entlang.

Solanas

Der Familienstrand

 

 

Als wir uns am morgen aufmachen, um die Küstenstraße entlang zu düsen, haben wir uns vorgenommen einfach überall dort zu halten, wo es vermeintlich schön aussieht.

 

 

 

 

So sind wir dann auch noch an diesem Strand in Solanas gestrandet. Ebenfalls ein in der Bucht gelegener Strand mit feinem Sand und schönem glasklaren Wasser. Auch hier werdet ihr mit Snacks, Getränken und Softeis versorgt oder könnt euch Liegen und Sonnenschirme mieten.

 

 

 

 

Wir wollen, bis auf ein Softeis, alles nicht und stapfen ein paar Meter von dem Ganzen weg und genießen die Ruhe eher abseits.

 

 

 

Für Familien ideal geeignet, da uns besonders hier die vielen Kinder auffallen. Dieser Strand wird auch von Rettungsschwimmern bewacht.

Unsere Tour in Bildern

von cagliari richtung villasimius


Entlang der Küste - Teil II

Von Cagliari nach Teulada

Nachdem wir den Südosten schon mit einigen schönen Stränden kennen gelernt haben, musste natürlich noch die andere Küstenstraße von Cagliari nach Teulada, auch als Costa del Sud bekannt erkundet werden. Die schönste Panoramastraße der Insel, wie sie auch genannt wird eröffnet einmalige Aussichten auf die Steilküsten und das blau glitzernde Meer. 

 

Am Vorabend den Wecker gestellt, einige der wenigen Tage wo wir dies getan haben und schwubbs geht es am nächsten Tag auch schon los. Vom Heimathafen wo unser Hausboot liegt durch Cagliari hindurch, am Industrigebiet der Stadt vorbei und durch die Straßen voller Blumen am Wegesrand die Küste entlang. Hier folgend unsere Orte, wo wir uns näher umgesehen haben.

Pula

Entzückender kleiner Ort

Dieses zuckersüße Örtchen darf auf eurer Sardinienreise nicht fehlen.

 

Schmale Gassen, kleine Läden mit allerhand Handarbeit,  Cafe´s, Restaurants und natürlich Eisdielen. In einem kleinen Restaurants gönnen wir uns einen Kaffee und leckere Dolci (Desserts) und genießen die Ruhe auf dem kleinen Platz. 

 

Wir stellen uns vor, wie schön es hier am Abend sein muss, denn überall hängen Lichterketten, ob in den Bäumen, an den Häusern oder sogar an der Kirche die gegenüber steht. Wir tingeln ein wenig kreuz und quer durch die Straßen und lassen uns einfach haben treiben von den Eindrücken dieses kleinen Ortes.

Nora

Ort mit Geschichte

Direkt als erstes: Den Ort Nora haben wir nicht besucht, sondern nur das Amphitheater, welches im Freiluft Museum Zone Archelogica zu besichtigen ist. Der Besuch ist nur in Verbindung mit einer Führung zu besichtigen und kostet 7,50 €.

 

 

Nora ist die älteste Stadt Sardiniens. Wir haben uns sagen lassen, dass man bei einem Rundgang durch die antike Stadt, neben Thermen, einem Villenviertel und einem Tempelbezirk einiges schönes entdecken kann. 

 

 

Uns reicht der kurze Abstecher zum Zone Archelogica, welches für mich eher durch seine schönen Aussichten punktet, also durch die Ruinen.

 

Jedes Jahr im Juli findet hier die Tanz und Theater Veranstaltung, die auch Nacht der Poeten genannte wird, statt.  Wer mehr wissen möchte schaut mal unter www.lanottepoeti.it vorbei. 

 

 

Der Strand von Nora, der in einer Bucht neben dem Museum liegt, gefällt uns persönlich nicht so gut. Er ist zu überlaufen und das Wasser sieht nicht so schön aus. Vielleicht liegt es nur an der Strömung, aber für uns ist es ein Grund weiterzufahren.

Chia

Etwas für Wassersportler

Vom Parkplatz gelangen wir über einen kleinen Pfad zum Strand von Chia.

 

Hier, wie fast überall mit einzelnen Restaurants geschmückt, aber nicht überfüllt, breiten wir unser Handtuch aus.

 

Der Strand ist ebenfalls ein Mekka für Kite-Surfer und alle die es mal werden wollen. Einige beobachten wir hier über die Wellen springen, von links nach rechts fahren und im schlechtesten Fall, den Kite wieder aus dem Wasser retten.

 

Witzigerweise beobachten wir hier einen Kitesurfer, der uns nur wenige Stunden später an unserem Lieblingsstrand am Malfatano Beach erneut begegnen soll und mit dem wir spontan einen Espresso in seinem Campern trinken. Die Welt ist doch so klein.

 

Aber auch ohne Brett findet man Drachen in der Luft. Ein paar Strandverkäufer bieten neben Bikinis für die Damen auch kleine Lenkdrachen für kleine und große Kinder an.

 

Der Strand ist zum Glück weitläufig genug, so dass sich dieser ganze Trubel über den Strand verläuft. 

 

 

Tuerredda

Strandtipp eines Sarden

Mit den Einheimischen auf Sardinien kommt man sehr schnell ins Gespräch. So auch mit Guiseppe der uns diesen Tipp mit auf den Weg gibt..

 

Der Strand von Tuerredda bietet alles was das Strandherz begeistert, super klares Wasser, schönen Sand und wer es braucht auch ein kleines Restaurant direkt am Strand. Wir sind schon zu recht später Stunde hier, da lichtet sich das Publikum schon etwas und es ist nicht mehr so voll.

Unsere Tour in Bildern

Von cagliari nach teulada


Mein Lieblingsstrand

Malfatano Beach

Ohne Zweifel ist das der Malfatano Beach am Capo Malfatano.
Von der Küstenstraße ab über eine Sandpiste gelangt ihr zu diesem wunderschönen, kleinen und ruhigen Strand.
Lediglich ein Strandrestaurant, welches auch circa 25 Liegen vermietet und auch Wassersport Aktivitäten anbietet, befinden sich hier.
Geht ihr ein paar Meter weiter, bekommt ihr selbst von dem nichts mehr mit und habt den Strand nahezu für euch allein.
Das Wasser erstrahlt hier in mehreren Blau- und Türkistönen und ist glasklar. Einfach fantastisch! Uns gefällt es hier so gut, dass wir einfach den ganzen Tag hier verbringen.
Von dort führen auch kleine Wanderwege um den Berg und zum Festungsturm entlang. Habt dafür nur festeres Schuhwerk dabei, denn die Büsche sind teilweise mit Dornen versehen.
Dieser Strand ist definitiv mein Highlight und ein wunderschöner Strand um langsam schon wieder Abschied von dieser schönen Insel zu nehmen.

Fazit

 

Mein Fazit fällt nahezu positiv für diese Insel bzw. für den Süden Sardiniens aus. 

 

 

Wieder mal abgesehen von dem Müll der achtlos an den Straßenrand oder ins Gebüsch geworfen wird, ist diese Insel wunderschön. Die Strände und vor allem das Wasser sind traumhaft.

 

 

 

Definitiv komme ich wieder, da ich unbedingt noch den Rest der Insel kennen lernen möchte. Auf meiner to-do-liste stehen noch Stand up paddling und eine Bootstour in traumhafte Buchten der Insel zu unternehmen.

 

Wie es nur immer so ist, die Zeit geht viel zu schnell um!

 

In diesem Sinne - Ciao Sardegna!

 

War schön bei dir!

 

P.s. Sonnenuntergänge verlieren auch nie ihren Reiz und gehen doch immer, oder?


Hat dir dieser Beitrag gefallen? Dann schau dir doch auch meine anderen Blogbeiträge an oder schreib mir gerne dein Feedback.

Ich freu mich! Schon gewusst? Ich bin auch bei Facebook, Instagram und Pinterest.

Deine

Kommentare: 0