Subway, Taxi und Co.

Durch die perfekte Lage konnten (und wollten) wir alles zu Fuß erkunden. Das hat natürlich den Vorteil, das man noch viel mehr von der Stadt mitbekommt und die Bagels und Cheesecakes wieder abtrainiert. 

Wir sind täglich zwischen 10 und 20 Kilometer gelaufen. Wer sich das nicht antun möchte, hat überall die Möglichkeit mit der Subway oder mit einem Uber/Taxi hinzu kommen. Einfach die Uber App auf sein Handy laden, anmelden, seine Kreditkarte hinterlegen und nach Uber Fahrern in seiner Umgebung suchen.

Letzteres empfehle ich euch allerdings nur im Ausnahmefall und bei Kurzstrecke. Der Verkehr in New York ist schrecklich. 

Mit der Subway gelangt ihr für relativ schmales Geld überall hin. Es gibt auch Tages – oder Wochenkarten. Wir sind allerdings nur ein einziges Mal mit der Sub, nach dem Basketball Spiel der Brooklyn Nets, zurück gefahren.

Eine weitere - viel diskutierte - Möglichkeit bietet der New York Pass. Mit diesem Pass habt ihr Vergünstigungen zu zahlreichen Sehenswürdigkeiten mit Fast Lane Zugang und könnt damit das Subway Netz nutzen. Ob sich dieser unbedingt lohnt und sinnig ist ist umstritten. Wir haben uns dagegen entschieden und dennoch nie lange angestanden. Für uns hat er sich letztendlich nicht gelohnt, daher bin ich froh, dass wir nicht in den Pass investiert haben. Dieser hat nämlich einen stolzen Preis.

Nähere Infos dazu unter www.newyorkpass.com